HIER VERKÜM MERT EIN GENIE
Menschen sind wirklich ekelhaft.
Ich werde trotzdem so viele essen, wie ich kann.

laughingnancy:

smilinglela:

Is anyone actually ever happy or is that just a urban myth

myth 

(Source: newyrok, via ugly-jpg)

velozee:

have a look!

velozee:

have a look!


I’m just as damn disappointed as you, only I just do better to hide it.
And the one thing that keeps me from falling for you is I’m truly alone and I like it.

As we lie in bed I feel lonely. Though we’re young, I feel eighty years old.
And your arms around me are keeping me warm. But baby, I’m still feeling cold.

And you must know you are lovely. You’re kind and you’re beautiful too.
And I feel in some way I do love you. But babe, I’m not in love with you.

officialkylieminoguedragqueen:

torn was on the radio when i was driving today and i had this moment of clarity that lasted like thirty seconds and then it died

merlin-und-buenchen:

nicht weiter verwunderlich…

merlin-und-buenchen:

nicht weiter verwunderlich…


Dort draussen, bei meinen Freunden, passiert in Wirklichkeit, wie ich wohl weiss, gar nichts. Es gibt nichts, was ich verpasse; jeden Freitag Abend beeile ich mich, dorthin zu kommen, wo ich sie finde.

Es ist jedesmal wieder ein Schlag. Die Zeit, die mir von der Maschine so qualvoll leer in die Länge gezogen ist, geht dort draussen, in der Freizeit, ebenso leer, nur rasch vorbei; es ist gar nicht Zeit genug, in den kurzen Tagen dazwischen, dass etwas passieren kann, das ich verpassen könnte.

Ich sitze mit ihnen dann, an immer den selben Orten, und wir führen immer dieselben Gespräche; meine Sehnsucht nach ihnen bleibt ungestillt; irgendetwas hält uns alle voneinander fern. Wir können nicht miteinander reden, es sei denn, wir sind betrunken, aber, oh Unglück, dann können wir nicht mehr zuhören.

Es ist keine Freude in dieser Trunkenheit, nicht einmal Flucht, unweigerlich kommt irgendwann eine Traurigkeit, aber wenn wir anfangen, einander unsere tiefsten Gedanken mitzuteilen, finden wir uns leer an Worten dafür; in unserer Not klammern wir uns an zwei drei wie gestanzte Sätze, die wir wie auswendig immer wiederholen, wie als ob uns jemand verstehen sollte, wo wir doch nur unsere eigene Furcht damit bannen.

Wenn wir betrunken sind, gehen wir in die Disco, wo die Musik so laut ist, dass wir uns nicht mehr unterhalten müssen. Früh im Morgenlicht gehen wir nach Hause, einzeln oder zu zweien; den nächsten Tag verschlafen wir, das macht man zweimal so, dann fängt die Arbeit wieder an.

Wenn es die Wochenenden nicht gäbe, man müsste sie erfinden, um zu beweisen, dass es noch ganz anderes zu fürchten und zu hassen gibt als die Arbeit. Wie sollten wir nicht verurteilt sein, unter der Arbeit zu leben, wenn jede Stunde, die wir ohne sie verbringen, beweist, dass wir es nicht können?

Bekenntnisse eines jungen Lohnarbeiters, Teil II

In: Letzter Hype Nr. 13

(via kotstulle)

(Source: letzterhieb.blogsport.de, via eyhier)

Underground ist für mich nur die U-Bahn in London.
Jamie T
noxe:

“Alles reduziert sich schließlich auf die Begierde und die Abwesenheit von Begierde. Der Rest ist Nuance.” Emile Cioran, Die verfehlte Schöpfung.

noxe:

“Alles reduziert sich schließlich auf die Begierde und die Abwesenheit von Begierde. Der Rest ist Nuance.” Emile Cioran, Die verfehlte Schöpfung.

(Source: welteinsammeln)